HomeProducts & ServicesInsightAboutInvestorsMediaCareers 
 
Media - woman talking into a microphone

Ergebnis für das erste Halbjahr 2002 und Bekanntgabe weit reichender strategischer und operativer Massnahmen

Zürich, 5. September 2002 – Die Zurich Financial Services Group hat weitreichende Massnahmen zur verschärften Fokussierung auf das Kerngeschäft, Verbesserung der betrieblichen Effizienz, Stärkung der Bilanz und effizienten Bewirtschaftung des Kapitals lanciert. James J. Schiro, Chief Executive Officer der Zurich Financial Services Group, erklärte dazu: In den letzten drei Monaten haben wir eine gründliche Überprüfung der Strategie und der Geschäftsabläufe unserer Gruppe vorgenommen. Die Zürich wird sich auf ihre Kerntätigkeit als Versicherer konzentrieren, der auf ausgewählten Märkten und unter Nutzung seines internationalen Netzwerks auch andere Finanzdienstleistungen anbietet. Die Initiativen bilden das Fundament einer soliden Finanz- und Betriebsplattform, die uns ein profitables Ertragswachstum ermöglicht. Das dürfte sowohl der Gruppe als auch den Aktionären, Kunden und Mitarbeitern zum Vorteil gereichen."

Die Zürich hat ausserdem ihr Ergebnis für das erste Halbjahr 2002 bekannt gegeben. In der Berichtsperiode wurde ein Gewinn vor Rückstellungen in Höhe von USD 683 Millionen erzielt. Das starke Prämienwachstum und die geringeren Schadenaufwendungen wurden allerdings durch den deutlichen Rückgang der realisierten und nicht realisierten Kapitalgewinne sowie die Sonderrückstellungen von total USD 2,7 Milliarden nach Steuern mehr als neutralisiert. Schliesslich resultierte ein IAS-Verlust nach Steuern von rund USD 2,0 Milliarden.

Initiativen zur strategischen Fokussierung

Die Zürich wird sich auf ausgewählten Märkten als Versicherer neu positionieren, der versicherungsbasierte Finanzlösungen mit einem internationalen Netzwerk anbietet. Dabei wird sich die Gruppe zur Hauptsache auf das Versicherungsgeschäft konzentrieren. Sie kann sich auf ihre starke Position in den Kernmärkten USA, Grossbritannien und Kontinentaleuropa stützen, hier insbesondere in der Schweiz, in Deutschland, Italien und Spanien.

Massnahmen zur Steigerung der betrieblichen Effizienz

Die Zürich hat – unter Einbezug des Know-hows ihrer Mitarbeiter und der Erfahrung der produktivsten Geschäftseinheiten innerhalb der Gruppe – die Ertragslage angesichts einer mittelfristigen operativen Eigenkapitalrendite von 12% geprüft und mit den Leistungen der Konkurrenz verglichen. Auf Grund dieser Analyse wurden methodisch und detailliert Massnahmen erarbeitet, die bis Ende 2003 umgesetzt werden und die Ertragslage der Geschäftseinheiten verbessern und zu Kosteneinsparungen führen sollen. Dieses Programm dürfte 2003 eine Gewinnsteigerung nach Steuern von mehr als USD 1,0 Milliarde bewirken. Damit verbundene Restrukturierungskosten werden rund USD 500 Millionen nach Steuern betragen und im zweiten Halbjahr 2002 verbucht.

Die Gruppe erwartet, dass mehr als die Hälfte der für 2003 vorgesehenen Gewinnsteigerung aus Kosteneinsparungen resultieren wird, die u.a. durch den Abbau von rund 4'500 Arbeitsplätzen, durch geringere IT-Aufwendungen sowie durch geringere Kosten im Beschaffungswesen und am Konzernhauptsitz erzielt werden. Der Personalabbau wird soweit wie möglich im Rahmen natürlicher Fluktuationen sowie nach Konsultation der zuständigen lokalen Mitarbeitervertretungen und Arbeitsbehörden erfolgen. Rund ein Drittel der Ertragsverbesserung soll aus Preisanpassungen und Initiativen für eine stringentere Zeichnungspolitik resultieren. Der Rest soll durch eine Straffung der Schadenbearbeitungsprozesse und der Kostenstrukturen erzielt werden.

James J. Schiro, Chief Executive Officer der Zurich Financial Services Group, fasst zusammen:

Jeder Geschäftsbereich war an der Entwicklung der Massnahmen zur betrieblichen Effizienzsteigerung beteiligt und er hat sich zu deren Umsetzung verpflichtet. Die Umsetzung erfolgt auf Ebene Geschäftsbereich unter der Leitung von Peter Eckert, unserem Chief Operating Officer. Zu seiner Unterstützung werden ihm in der Linie John Amore und Sandy Leitch für das Firmenkundengeschäft Nichtleben bzw. die Sparte Leben unterstellt."

Massnahmen zur Stärkung der Bilanz

Unter Beizug eines unabhängigen Aktuars hat die Gruppe die Angemessenheit der Rückstellungen im Nichtlebens- und Rückversicherungsgeschäft einer gründlichen Prüfung unterzogen. Als Ergebnis dieser Überprüfung hat die Zürich eine Erhöhung der Nettorückstellungen des Konzerns um rund USD 2,0 Milliarden (USD 1,8 Milliarden nach Steuern) vorgenommen.

Die Gruppe hat zudem Goodwill sowie früher aktivierte Kosten für Software in Höhe von insgesamt USD 954 Millionen nach Steuern abgeschrieben.

Diese Sonderrückstellungen im Umfang von insgesamt USD 2,7 Milliarden nach Steuern schlagen sich im Halbjahresergebnis 2002 des Konzerns nieder.

Effiziente Bewirtschaftung des Kapitals

Die Zürich wird ihr Risikokapital um rund USD 5,0 Milliarden verstärken. Dies umfasst eine Kapitalerhöhung von USD 2,0 bis 2,5 Milliarden sowie eine Freisetzung von risikogewichtetem Kapital in Höhe von USD 2,5 bis 2,7 Milliarden.

Kapitalerhöhung

Der Verwaltungsrat schlägt den Aktionären der Zürich vor, das Eigenkapital des Konzerns im Rahmen einer einfachen Kapitalerhöhung zwischen USD 2,0 bis 2,5 Milliarden aufzustocken. Dabei soll den Aktionären der Zürich ein Bezugsrecht (Bezugsrechtsangebot") eingeräumt werden. Die Aktionäre sollen zu einer ausserordentlichen Generalversammlung eingeladen werden, um dem Bezugsrechtsangebot zuzustimmen. Der Versand der Einladung erfolgt Mitte September. Die Zürich geht davon aus, dass dieses Bezugsrechtsangebot voll gezeichnet wird. Das Angebot soll planmässig Ende Oktober 2002 ablaufen. Der Erlös dient zur Förderung des organischen Geschäftswachstums in den Schlüsselmärkten des Konzerns.

Die Zürich beabsichtigt, je nach Marktentwicklung auch ihr hybrides Kapital zu erhöhen.

Einsparungen beim risikogewichteten Kapital

In Ergänzung zur Kapitalerhöhung schlägt die Zürich weitere Massnahmen zur Freisetzung von risikogewichtetem Kapital vor. Sie umfassen eine Überprüfung der Dividendenpolitik, den Abbau des Aktienanteils beim Anlageportfolio sowie den gezielten Einsatz von kosteneffizienter Rückversicherung. Kapital wird denjenigen Geschäftsbereichen zugewiesen, die dem strategischen Fokus der Gruppe gerecht werden oder die das Konzernziel einer operativen Eigenkapitalrendite von 12% mittelfristig erfüllen.

Dividendenpolitik

Der Verwaltungsrat erwartet, dass er den Aktionären an der ordentlichen Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2002 eine bescheidene Dividende oder eine Herabsetzung des Nennwerts vorschlagen wird. Danach wird die Dividendenpolitik mit Blick auf strategische und finanzielle Erwägungen der Zürich flexibel gestaltet werden.

Reduzierung des Aktienanteils

Die Gruppe wird den Aktienanteil im Anlageportfolio überlegt und kontinuierlich sowie unter Berücksichtigung der Marktbedingungen auf rund 10% abbauen. Auf diese Weise wird vermehrt risikogewichtetes Kapital freigesetzt.

Freisetzung von Kapital aus nicht weitergeführten Geschäftsbereichen

Die Gruppe wird ihr Kapital aus Geschäftsbereichen abziehen, welche die internen Ertrags- oder Strategievorgaben nicht mehr zu erfüllen vermögen.

James J. Schiro, Chief Executive Officer, fasst zusammen: Dank unserer Hauptstärken und der strikten Umsetzung dieser Massnahmen werden wir gut positioniert sein, um vom starken Wachstum zu profitieren."

Halbjahresergebnis 2002

Unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hat die Zürich das erste Halbjahr 2002 mit einem Rückgang des IAS-Gewinns vor Rückstellungen auf USD 683 Millionen abgeschlossen. Nachfolgend die wichtigsten Kennzahlen:

  • Prämienwachstum (einschliesslich Policengebühren) von 18% auf USD 20,7 Milliarden
  • Prämienwachstum Nichtlebensgeschäft von 30% auf USD 14,9 Milliarden
  • Prämienwachstum Lebensgeschäft (einschliesslich Policengebühren) von 15% auf USD 5,0 Milliarden
  • Verbesserung des Schaden-Kosten-Satzes vor Rückstellungen um 2,3 Prozentpunkte auf 103,3%
  • Kapitalerträge netto in Höhe von USD 3,2 Milliarden
  • Eigenkapital vor Rückstellungen stabil bei USD 17,6 Milliarden
  • Sonderrückstellungen nach Steuern von USD 2,7 Milliarden
  • IAS-Verlust von USD 2.029 Millionen
  • IAS-Eigenkapital von USD 14,9 Milliarden

Verschiedene Faktoren haben den IAS-Gewinn beeinträchtigt. Das starke Prämienwachstum sowie die geringeren Schadenaufwendungen und die Kostensenkungen sowohl im Nichtlebens- als auch im Lebensgeschäft wurden mehr als neutralisiert durch den deutlichen Rückgang der realisierten und nicht realisierten Kapitalgewinne, Ausgaben im Firmenkundengeschäft sowie durch Sonderrückstellungen nach Steuern in Höhe von insgesamt USD 2,7 Milliarden. Sofern die Märkte auf dem Niveau des 30. Juni 2002 verharren sollten, müsste gemäss IAS-Rechnungslegungsvorschriften für das zweite Halbjahr 2002 eine Wertverminderung von Vermögenswerten in Höhe von USD 600 Millionen verbucht werden. Dies würde das Eigenkapital nicht beeinträchtigen.

Geschäftsverlauf nach Geschäftsbereichen

Die Bruttoprämien und Policengebühren erhöhten sich um 18% auf insgesamt USD 20,7 Milliarden. Farmers Managementgebühren verzeichneten eine Zunahme um 7% auf USD 885 Millionen. Im Vermögensverwaltungsgeschäft ging der Ertrag aus der Vermögensverwaltung um 40% auf USD 464 Millionen zurück.

Nichtleben

Das Prämienvolumen im Nichtlebensgeschäft stieg um 30% auf USD 14,9 Milliarden. Dieses starke, von Prämienerhöhungen in Schlüsselmärkten getragene Wachstum wurde allerdings durch rückläufige Gewinne auf Kapitalanlagen sowie geringere Kapitalerträge beeinträchtigt. Der Gewinn vor Sonderrückstellungen betrug USD 123 Millionen, gegenüber USD 429 Millionen im Vorjahr. Der Schaden-Kosten-Satz vor Reservestärkung konnte von 105,6% auf 103,3% verbessert werden. Nach Sonderrückstellungen resultierte ein Verlust von USD 1.374 Millionen.

Leben

Das Prämienwachstum im Lebensgeschäft (einschliesslich Policengebühren) erhöhte sich um 15% auf USD 5,0 Milliarden. Dem Beitrag des im April erworbenen Versicherungsgeschäfts der Deutschen Bank stand ein Rückgang im Geschäftssegment Nordamerika Consumer gegenüber. Die Kapitalerträge und die damit verbundenen Gewinne erhöhten sich um USD 249 Millionen bzw. 15%. Dieses Ergebnis wurde zu einem grossen Teil durch Sonderrückstellungen von USD 558 Millionen für Goodwill-Abschreibungen neutralisiert. Insgesamt stieg der Gewinn vor Sonderrückstellungen um USD 50 Millionen auf USD 461 Millionen, während nach Rückstellungen ein Verlust von USD 97 Millionen resultierte.

Vermögensverwaltung

Das Vermögensverwaltungsgeschäft verzeichnete einen Gewinn von USD 394 Millionen. Darin enthalten ist der mit dem Verkauf von Zurich Scudder Investments erzielte Gewinn nach Steuern von USD 373 Millionen.

Farmers Management Services

Farmers Management Services konnte den Gewinn um 3% auf USD 269 Millionen erhöhen. Die Zunahme bei den Management-Erträgen um 7% ist auf das Prämienwachstum der Farmers P&C Group Companies sowie auf Prämienerhöhungen im US-Privatkundengeschäft zurückzuführen. Diesem Wachstum stehen ein Rückgang bei den Kapitalerträgen von 50% und geringere realisierte Kapitalgewinne (netto) gegenüber.

Centre und Capital Markets & Banking

Das Ergebnis von Centre sowie Capital Markets & Banking litt unter den schwachen Finanzmärkten. Centre erzielte einen IAS-Gewinn von USD 22 Millionen, während Zurich Capital Markets & Banking einen Verlust von USD 32 Millionen auswies.

Corporate

Der Geschäftsbereich Corporate – der die Holdinggesellschaften der Gruppe, den Konzernhauptsitz, Finanzinstrumente und Abwicklungsgeschäfte umfasst – wies einen Verlust von USD 606 Millionen (bzw. von USD 1.009 Millionen nach Sonderrückstellungen) aus. Am Konzernhauptsitz konnten Kosteneinsparungen von 18.6% oder USD 29 Millionen erzielt werden.

Anmerkung für die Redaktion:

  • Die Kennzahlen sind im Anhang ersichtlich.
  • Die Pressekonferenz findet um 09.30 Uhr in Zürich im Zurich Development Center an der Keltenstrasse 48 statt.
  • Die Präsentation für Anleger und Analysten wird um 13.30 Uhr live auf unsere Homepage www.zurich.com übertragen, gefolgt von einer Wiederholung.

Die Zurich Financial Services Group ist ein versicherungsbasierter Finanzdienstleister, der seine Tätigkeiten auf die Schlüsselmärkte in den USA, in Grossbritannien und Kontinentaleuropa ausrichtet. Die Zürich wurde 1872 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Zürich, Schweiz. Sie ist in rund 60 Ländern vertreten und beschäftigt über 70'000 Mitarbeiter.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Zurich Financial Services, Media and Public Relation
8022 Zürich, Schweiz
Telefon +41 (0)1 625 21 00, Fax +41 (0)1 625 26 41
http://www.zurich.com

Diese Publikation enthält gewisse zukunftsgerichtete Aussagen, die u.a. Voraussagen von zukunftsgerichteten Ereignissen, Trends, Massnahmen oder Zielen beschreiben. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten Meinungen zu unserer angestrebten Gewinnentwicklung, zur Eigenkapitalrendite, zur Kostenreduktion, zu Preisbedingungen, zu Verbesserungen in der Schadenquote sowie zu unserer Dividendenpolitik. Solche zukunftsgerichteten Aussagen sind mit der gebotenen Vorsicht zur Kenntnis zu nehmen, da sie naturgemäss bekannte und unbekannte Risiken beinhalten, Unsicherheiten bergen und von anderen Faktoren beeinträchtigt werden. Dies könnte dazu führen, dass die aktuellen Ergebnisse sowie die Pläne und Ziele von Zurich Financial Services deutlich von denjenigen, die explizit oder implizit in diesen zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben werden, abweichen. Die folgenden Faktoren können u.a. das Ergebnis von Zurich Financial Services sowie die Erreichung der Ziele unmittelbar beeinflussen: Die allgemeine Wirtschaftslage, insbesondere in unseren Kernmärkten; die Performance der Finanzmärkte; die Häufigkeit, Schwere und Entwicklung von Versicherungs-schäden; Sterblichkeit und Erkrankungshäufigkeit; Policen-Erneuerungen und Stornoraten; Zinshöhe; Wechselkurse; verschärfter Wettbewerb; veränderte gesetzliche und regulatorische Bedingungen; veränderte Richtlinien der Aufsichtsbehörden sowie allgemeine Wettbewerbsfaktoren. Eine Verpflichtung für die Zurich Financial Services Group die vorgenannten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, besteht nicht.

Diese Medienmitteilung ist kein Emissionsprospekt gemäss Art. 652a des Schweizerischen Obligationenrechts oder ein Kotierungsprospekt im Sinne des Kotierungsreglements der SWX Swiss Exchange. Jeglicher Entscheid zum Kauf oder zur Zeichnung von Aktien sollte sich ausschliesslich auf den Emissionsprospekt, der voraussichtlich Ende Oktober 2002 erscheinen wird, abstützen.

THIS DOCUMENT DOES NOT CONSTITUTE, OR FORM PART OF, AN OFFER, OR SOLICITATION OF AN OFFER, OR INVITATION TO SUBSCRIBE FOR OR PURCHASE ANY RIGHTS, SHARES OR OTHER SECURITIES. IN ADDITION, THE SECURITIES OF THE COMPANY TO BE ISSUED IN THE RIGHTS OFFERING HAVE NOT BEEN REGISTERED UNDER THE UNITED STATES SECURITIES LAWS AND MAY NOT BE OFFERED, SOLD OR DELIVERED WITHIN THE UNITED STATES OR TO U.S. PERSONS ABSENT REGISTRATION UNDER OR AN APPLICABLE EXEMPTION FROM THE REGISTRATION REQUIREMENTS OF THE UNITED STATES SECURITIES LAWS.

Die Aktienkurse und -renditen sind Schwankungen sowohl nach oben als auch nach unten ausgesetzt, und es ist möglich, dass die Anleger den ursprünglich investierten Betrag nicht zurückerhalten. Wir weisen darauf hin, dass die Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht aussagekräftig bezüglich zukünftiger Ergebnisse ist. Personen, die hinsichtlich einer Anlage im Zweifel sind, sollten sich an einen unabhängigen Finanzberater wenden.