Schiro plädiert für engere Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA
Zürich, 12. Mai 2006 – In einer Rede vor schweizerischen und amerikanischen Geschäftsleuten plädierte James J. Schiro, Chief Executive Officer der Zurich Financial Services (Zurich), für stärkere offizielle Beziehungen zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten, die den wirtschaftlichen Realitäten gerecht würden.
«Die Geschäftsbeziehungen zwischen zwei Ländern können nicht nur auf persönliche Beziehungen bauen, sie müssen auch in offiziellen Strukturen verankert sein,» sagte Schiro. Er verwies auf die engen wirtschaftlichen Verbindungen zwischen den beiden Ländern und stellte fest, dass «die offizielle Beziehungsarchitektur nicht so solid ist wie es die eng verflochtenen Geschäftsaktivitäten erfordern würden.» Dieses Plädoyer gab Schiro heute in einer Rede vor der Swiss-American Chamber of Commerce in Genf ab.
Er schlug ein Rahmenwerk von Verträgen vor, das den intensiven Geschäftsbeziehungen zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten gerecht würde. Dabei betonte er, dass das geplante Swiss-US Trade and Investment Forum ein Schritt in die richtige Richtung sei. Schiro empfahl auch eine verstärkte Kooperation zwischen Schweizer Unternehmen und ausländischen Gesellschaften in der Schweiz; solche Anstrengungen hätten viele positive Auswirkungen.
Den Speech finden Sie bitte unter folgendem Link:
Speech Schiro Building Bridges
Hinweis an die Redaktionen:
Die vollständige Rede ist auf der Homepage www.zurich.com im Sektor Media Relations veröffentlicht.