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Zurich erzielt Rekordergebnis in 2007, schlägt substantielle Dividendenerhöhung vor und kündigt Aktienrückkauf an

Zürich, 14. Februar 2008 – Zurich Financial Services Group (Zurich) weist für das Geschäftsjahr 2007 dank ausgezeichneter operativer Ergebnisse in allen Geschäftsbereichen einen Business Operating Profit und einen Nettogewinn in Rekordhöhe aus. Das Resultat dokumentiert die erfolgreiche Umsetzung der Unternehmensstrategie, die von starken operativen Verbesserungen, einem gezielten Wachstum in rentablen Marktsegmenten sowie vom ausgefeilten Risikomanagement in der Kapitalanlage- und Zeichnungspolitik getrieben wird.

„Obwohl wir in einem schwierigen Marktumfeld tätig sind, konnten wir dank unserer gesunden Bilanz, dem diversifizierten Risikoportfolio und der konsequenten Umsetzung unserer Strategie 2007 ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen. Wir sind fest davon überzeugt, auf dieser Grundlage auch in Zukunft erfolgreich zu sein“, betonte James J. Schiro, Chief Executive Officer von Zurich.

Die wichtigsten Entwicklungen1 auf einen Blick:

  • Gewinn2 von USD 5,6 Mrd., ein Anstieg von 22%3 sowie eine Eigenkapitalrendite (ROE) von 21,0%
  • Business Operating Profit (BOP) von USD 6,6 Mrd., eine Steigerung von 10%. Operative Eigenkapitalrendite (BOP ROE)4 nach Steuern von 18,7%
  • Bruttoprämien und Policengebühren im Schadenversicherungsgeschäft in Höhe von USD 35,7 Mrd., ein Zuwachs von 4% bzw. ein leichter Anstieg in Lokalwährungen, sowie ein Schaden-Kosten-Satz von 95,6%, eine Erhöhung um 1,7 Prozentpunkte
  • Wert des Neugeschäfts im Segment Global Life von USD 729 Mio., ein Zuwachs von 35%; Gewinnmarge aus Neugeschäft von 24,7%5 (in % des APE) und Steigerung des Jahresprämienäquivalents (APE) um 18% bzw. 11% in Lokalwährungen
  • Anstieg der Managementgebühren und Erträge von Farmers Management Services um 6% auf USD 2,3 Mrd.
  • Den Aktionären zurechenbares Eigenkapital von USD 28,8 Mrd., ein Anstieg von 13%
  • Verwässerter Gewinn je Aktie von CHF 46.37, ein Zuwachs von 17%.

Der Verwaltungsrat von Zurich ist zuversichtlich, dass dieses Ergebnis nachhaltig ist und schlägt darum der Generalversammlung vom 3. April 2008 eine Bruttodividende in Höhe von CHF 15.00 je Aktie vor. Dies entspricht einer Ausschüttung von 32% des Gewinns an die Aktionäre und einem Anstieg von 36% gegenüber der Vorjahresdividende von CHF 11.00. Darüber hinaus gibt die Gruppe bekannt, dass der Verwaltungsrat den Rückkauf von Aktien im Wert von CHF 2,2 Mrd. oder rund USD 2 Mrd. für das Geschäftsjahr 2008 bewilligt hat. Der im Vorjahr durchgeführte Aktienrückkauf belief sich auf CHF 1,25 Mrd. oder rund USD 1 Mrd.

James J. Schiro fügte hinzu: „Die vorgeschlagene Dividendenausschüttung und unser Aktienrückkaufprogramm bekräftigen unser Ziel, langfristig Mehrwert für unsere Aktionäre zu schaffen, und unterstreichen unser Vertrauen in die Fähigkeit unserer Mitarbeitenden, unsere Strategie erfolgreich umzusetzen.“

Durch die Umsetzung von Best-Practice-Prozessen und -Verfahren in allen Kernfunktionen vermochte die Gruppe im Rahmen der Initiative The Zurich Way (TZW) weitere operative Verbesserungen zu erzielen und die Vorraussetzungen für weiteres Wachstum zu schaffen. Die im Geschäftsjahr 2007 angestrebten Effizienzsteigerungen von USD 700 Mio. nach Steuern konnte sie deutlich überschreiten. Die Verbesserungen zeigen sich im unterliegenden Wachstum und in der gesteigerten Rentabilität aller Geschäftsbereiche. Vor dem Hintergrund der weiterhin erfolgreichen Umsetzung von TZW-Projekten hat die Gruppe, wie bereits angekündigt, ihre Ziele für operative Verbesserungen und neue Wachstumsinitiativen weiter ausgedehnt und angehoben. Im Rahmen dieser erhöhten Zielsetzungen strebt sie jetzt allein für das Jahr 2008 weitere Verbesserungen von USD 800 Mio. nach Steuern an.

Wir sind überzeugt, dass die durch TZW ermöglichten operativen Verbesserungen gepaart mit einer starken Bilanz uns in zusehends härter umkämpften Märkten einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Wir beabsichtigen, diese bemerkenswerte Stärke auch in Zukunft voll zum Tragen zu bringen. Die Gruppe wird ihre globalen Möglichkeiten weiterhin einsetzen, um gezielt gewinnorientiertes Wachstum zu erzielen, und zwar sowohl organisch als auch durch ergänzende taktische Übernahmen. So wird sie weiterhin systematisch neue Kundensegmente ansprechen, ihre Palette an Lebens- und Schadenversicherungsprodukten ausbauen und ihre Vertriebskapazitäten stärken, u. a. etwa durch neue Partnerschaften und Massnahmen, welche die Produktivität sowie die Zahl der eigenen und unabhängigen Aussendienstmitarbeitenden erhöhen.

Leistung nach Geschäftssegmenten

General Insurance: Trotz der Auswirkungen von extremen Unwettern in Europa steigerte der Bereich General Insurance den Business Operating Profit durch zielgerichtetes Wachstum und die konsequente Umsetzung von TZW um USD 220 Mio. auf USD 4,0 Mrd. und erreichte so eine operative Eigenkapitalrendite vor Steuern von 28%. Der Wintersturm Kyrill und die Überschwemmungen in Grossbritannien wirkten sich mit 2,5 Prozentpunkten auf den Schadensatz aus. Zugleich trugen höhere TZW-Investitionen, Verschiebungen im Produktemix und höhere Provisionssätze 1,3 Prozentpunkte zum Kostensatz bei. Ein positiver Effekt wurde durch die Auflösung von Rückstellungen aus früheren Jahren erzielt, der im Vergleich mit dem Vorjahr 2,8 Prozentpunkte ausmachte. Insgesamt resultierte daraus ein Schaden-Kosten-Satz von 95,6%, was 1,7 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert liegt. Der Schadensatz blieb weitgehend auf einem unverändert attraktiven Niveau. Die Auflösungen von Rückstellungen sind Ausdruck unseres konservativen Rückstellungsansatzes sowie das Ergebnis von nachhaltigen Verbesserungen, die sich aufgrund der TZW-Initiativen auf die Bereiche Schadenbearbeitung und Underwriting auswirken. Die fortdauernde Optimierung unserer Geschäftsmodelle und unsere konservative Reservierungspolitik dürften sich weiterhin positiv sowohl auf Schaden- als auch auf Kostensätze auswirken.

Das Segment General Insurance setzte seine Strategie erfolgreich um, die je nach Bereich auf zielgerichtetes Wachstum oder eine kontinuierliche Verbesserung der Margen ausgerichtet ist. Vor diesem Hintergrund verzeichnete das Segment einen leichten Anstieg der Bruttoprämien und Policengebühren in Lokalwährungen und vermochte damit dem schwierigeren Preisumfeld in gewissen Märkten zu trotzen.

Die Geschäftseinheit Europe General Insurance, eine der angestrebten Wachstumsbereiche, verzeichnete in Lokalwährungen einen Anstieg der Volumina um 3%. Der Anstieg spiegelt das starke Wachstum im Privatkundengeschäft, den weiteren Ausbau der Vertriebskapazitäten sowie die Integration von Übernahmen in Deutschland, Irland, Grossbritannien, Spanien und Russland, wo die Integration von Nasta weiterhin gut voranschreitet.

Im Geschäftsbereich International Businesses, einem weiteren Wachstumsbereich, trugen gezielte Produktverbesserungen, Mikrosegmentierung und eine Stärkung der Vertriebskapazitäten zu einem Zuwachs der Bruttoprämien um 11% bei. Den stärksten Anstieg verzeichnete Lateinamerika mit einer Steigerung um 15,1% in Lokalwährung.

In einem herausfordernden Marktumfeld vermochte die Geschäftseinheit North America Commercial den Business Operating Profit um 30% zu steigern. Ermöglicht wurde dies durch den Einsatz verfeinerter Marktsegmentierungs- und Vertriebssteuerungstechniken, mit denen der anhaltende Prämiendruck teilweise wettgemacht und die Qualität des Geschäftsportefeuilles deutlich verbessert werden konnte.

In ähnlicher Weise gelang es auch der Geschäftseinheit Global Corporate, trotz eines schwierigeren Prämienumfelds in den USA und Grossbritannien den Business Operating Profit um 6,4% zu steigern. Die Gewinnsteigerung war getragen von der Lancierung innovativer Produkte und einer hervorragenden Kundenbindungsrate von 90%, die trotz verschärfter Konkurrenz erreicht wurde.

Global Life: Das Segment Global Life hat seine geografische Präsenz und die Vertriebskapazitäten weiter ausgebaut. Der Schwerpunkt gilt weiterhin ausgewählten Märkten für fondsgebundene und andere Vorsorgeprodukte, die mittlerweile 71% des Neugeschäftes ausmachen. Die Zielvorgabe eines zweistelligen Wachstums des Jahresprämienäquivalents (APE) aus Neugeschäft wurde wie schon im Vorjahr wieder erreicht. Gleichzeitig vermochte das Segment, die hohe Gewinnmarge aus Neugeschäft beizubehalten und seinen Marktanteil in einer Reihe wichtiger Märkte zu steigern. Der Business Operating Profit wuchs auf USD 1,4 Mrd., eine Steigerung von 20%. Der Wert des Neugeschäfts (NBV) stieg um 35% bzw. 28% in Lokalwährungen auf USD 729 Mio. Der starke Anstieg des NBV war auf eine höhere Gewinnmarge aus Neugeschäft und auf das Wachstum des Jahresprämienäquivalents (APE) aus Neugeschäft zurückzuführen. Die Gewinnmarge aus Neugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr von 21,6% auf 24,7%. Das Jahresprämienäquivalent (APE) aus Neugeschäft nahm im Verlauf des Geschäftsjahres 2007 erneut deutlich zu, was in einem Gesamtjahreswachstum von USD 447 Mio. oder von 18% in US-Dollar bzw. 11% in Lokalwährungen resultierte.

Die Schweiz, Irland, Hong Kong, Lateinamerika und Zurich International Solutions (ZIS), unser Geschäftsbereich für im Ausland lebende Personen und internationale Anleger, verzeichneten einen besonders starken Anstieg des Neugeschäfts, während in den etablierten Märkten USA, Grossbritannien und Deutschland deutlich höhere Gewinne erwirtschaftet wurden. Darüber hinaus verzeichnete unser Geschäft in den Schwellen-Märkten Südostasiens und Lateinamerikas sowie in den von ZIS bedienten Ländern weiterhin kräftige Zuwachsraten; insgesamt resultierte beim Neugeschäft eine Umsatzsteigerung von 49%, wobei solide Gewinnmargen beibehalten wurden. Global Life bleibt auch 2008 den gesetzten Wachstumszielen verpflichtet und hat verschiedene Wachstumsinitiativen eingeleitet, die sich auf grenzüberschreitende Synergien, verbesserte Angebote und die weitere Anwendung von Best-Practice-Verfahren konzentrieren.

Farmers Management Services: Die Managementgebühren und Erträge von Farmers wuchsen um kräftige 6% auf USD 2,3 Mrd. Dies steht im Einklang mit dem Prämienwachstum der Farmers Exchanges - die Zurich nicht besitzt, für die sie aber Managementdienstleistungen erbringt -, das für das Gesamtjahr über 5% betrug. Darüber hinaus ist dieses Ergebnis Ausdruck der positiven Auswirkungen, die fortlaufende Investitionen in Vertriebskapazitäten und Produktverbesserungen hatten und es erlaubten, in einem insgesamt stagnierenden Marktumfeld zu wachsen. Beispiele dieser Verbesserungen sind die gesteigerte Produktivität von eigenen und unabhängigen Aussendienstmitarbeitenden in den Vereinigten Staaten, die gezielte Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen auf bestimmte ethnische Kundengruppen und die Markteinführung von Bristol-West-Produkten über die Vertriebsplattform der Exchanges.

Die starke Leistung von Farmers führte zu einem höheren Business Operating Profit von USD 1,3 Mrd., ein Anstieg um 4%. Derweil drückten sich die fortlaufend getätigten Investitionen in strategisches Wachstum und Infrastrukturinitiativen auch in einer Verminderung der operativen Marge um 3,5 Prozentpunkte auf 46,6% aus.

Other Businesses: Das Segment Other Businesses konnte seinen Business Operating Profit um 19% auf USD 687 Mio. steigern. Der Beitrag dieses Segments zur Gesamtprofitabilität der Gruppe war grösstenteils auf höhere Gewinne von den in Abwicklung befindlichen Geschäften zurückzuführen.

Kapitalanlagen der Gruppe: Die Nettokapitalerträge aus Kapitalanlagen der Gruppe nahmen um 7% auf USD 10,1 Mrd. zu. Die daraus resultierende Rendite auf Kapitalanlagen verbesserte sich um 0,2 Prozentpunke auf 5,3%, unterstützt durch im Vergleich mit dem Vorjahr höhere Zinsen und Dividendenerträge und das Wachstum des durchschnittlichen Anlagenbestands. Trotz des herausfordernden Marktumfeldes in der zweiten Jahreshälfte blieben die Nettokapitalgewinne solide und gaben auf Dollarbasis nur leicht nach. Diese stabilen Ergebnisse spiegeln den disziplinierten Investment-Ansatz der Gruppe, der auf einem Asset-Liability-Management unter Berücksichtigung adäquater Risikoüberlegungen basiert. Die Gruppe weist in ihrem Portfolio weiterhin keine nennenswerten Anlagen in US-Subprime-Papiere oder forderungsgesicherte Wertpapiere (CDOs) aus und musste in diesem Bereich seit Ende September 2007 nur geringfügige Rating-Rückstufungen und Wertminderungen hinnehmen. Zurichs Anlagen in US-Subprime-Papiere und CDOs sind im Januar 2008 nur unwesentlich durch Neubewertungen seitens Rating Agenturen betroffen gewesen, da Abschreibungen auf den wenigen betroffenen Wertpapieren bereits im Jahr 2007 erfolgten.

Ausschüttung an die Aktionäre

Wie sich in der vorgeschlagenen Ausschüttung an die Aktionäre in Form einer Bruttodividende von CHF 15.00 je Aktie erneut zeigt, strebt die Gruppe mit ihrer bereits früher bekannt gegebenen Dividendenstrategie eine konkurrenzfähige Rendite und ein nachhaltiges Dividendenniveau an.

Weitere Massnahmen zur Gewährleistung einer adäquaten Kapitalisierungsstruktur der Gruppe werden getrennt von der ordentlichen Dividende angegangen. In diesem Zusammenhang genehmigt der Verwaltungsrate einen Aktienrückkauf in Höhe von bis zu CHF 2,2 Mrd. oder rund USD 2 Mrd. für das laufende Jahr. Bei einem Schlusskurs von CHF 303.75 am 13. Februar 2008 würde dies 7,24 Millionen Aktien bzw. rund 5,0 % der am 31. Dezember 2007 ausgegebenen Aktien entsprechen. Dieser Betrag versteht sich in Ergänzung zu den Aktien im Wert von CHF 1,25 Mrd., die im Rahmen des im Jahr 2007 angekündigten und abgeschlossenen Aktienrückkaufs erworben wurden, sowie zusätzlich zu den Aktien im Wert von CHF 0,7 Mrd., die im November und Dezember 2007 im Rahmen ordentlicher Transaktionen durch das Treasury der Gruppe gekauft wurden.

Der Aktienrückkauf wird über eine zweite Handelslinie an der virt-x durchgeführt, die noch vor Monatsende eröffnet werden soll.

Zusammen entsprechen die vorgeschlagene Dividende, der bewilligte Aktienrückkauf sowie die oben genannten Treasury-Transaktionen rund 78 % des Gewinns des Jahres 2007.

1  Alle Vergleiche beziehen sich – sofern nicht anders angegeben – auf das Gesamtjahr 2006.

2  Den Aktionären zurechenbarer Gewinn.

3  Gewinn 2006 nach Berücksichtigung eines Aufwands von USD 262 Mio. nach Steuern (USD 325 Mio. vor Steuern) für Kosten zur Beilegung regulatorischer Fragen in den Vereinigten Staaten.

4  Die Rendite ist auf der Basis des den Aktionären zurechenbaren Eigenkapitals ohne Vorzugspapiere berechnet. Für weitere Informationen zum Eigenkapital beachten Sie bitte die Financial Supplement und den Financial Review im Investor-Relations-Bereich auf der Zurich-Homepage www.zurich.com.

5  Berechnet auf der Basis des European Embedded Value

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Die Präsentation für Analysten und Medien sowie zusätzliche Informationen, einschliesslich Informationen zu den Geschäftsbereichen, werden auf unserer Website www.zurich.com abrufbar sein. Bitte klicken Sie auf “Annual Results Reporting 2007 - Media View” im rechten unteren Bereich der Homepage.

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Zurich Financial Services Group (Zurich) ist ein im Versicherungsgeschäft verankerter Finanzdienstleister mit einem globalen Netzwerk von Tochtergesellschaften und Filialen in Nordamerika und Europa sowie im asiatisch-pazifischen Raum, in Lateinamerika und weiteren Märkten. Das 1872 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, beschäftigt rund 60´000 Mitarbeitende, die Dienstleistungen in mehr als 170 Ländern erbringen.

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