Unsere Leidenschaft, persönliche Integrität und unser Einsatz sind entscheidende Voraussetzungen für den gemeinschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens und werden uns helfen, unsere Strategie umzusetzen und unsere Zielsetzung zu erfüllen.
Gegenseitiger Respekt und Verständnis für die Ansichten unserer Kollegen sind unerlässlich, um Vertrauen aufzubauen und als Team zusammenzuarbeiten – während wir unser Mitarbeitendenversprechen verwirklichen. Wir behandeln uns gegenseitig ehrlich und fair und erkennen an, dass jeder seinen eigenen, wertvollen Beitrag leistet.
Zurich toleriert keine Belästigung, Diskriminierung oder Mobbing am Arbeitsplatz, sei es aufgrund der persönlichen Identität (z.B. Rasse, ethnische Zugehörigkeit, Hautfarbe, Geschlecht, sexuelle Identität, sexuelle Orientierung), Herkunft (z.B. nationale oder soziale Herkunft), Überzeugungen und Meinungen (z.B. Religion oder religiöse Überzeugung, politische Meinung), Lebensumständen (z.B. Alter, Behinderung, Familienstand, Schwangerschaft, Pflegeverantwortung, Veteranenstatus), Gesundheit und körperlichen Merkmale (z.B. früherer oder aktueller Gesundheitszustand, körperliche oder genetische Merkmale) oder jedes anderen relevanten Merkmals, das durch geltendes Recht geschützt ist. Dies gilt unabhängig von den Aufgaben oder der Position, die eine Person bei Zurich hat.
Diese Prinzipien beziehen sich auf alle Aspekte des Beschäftigungsverhältnisses, darunter Einstellung, Aufgaben, Aus- und Weiterbildung, Beförderung, Vergütung, Performancebeurteilung und Kündigung, sowie auf die Zusammenarbeit mit und das allgemeine Verhalten gegenüber anderen Mitarbeitenden.
Zurich ist bestrebt, ein Arbeitsumfeld frei von jeder Form der Diskriminierung und Belästigung zu schaffen. Wir sind dazu angehalten, uns bei allen Fällen von Belästigung, Diskriminierung oder Schikane an unsere Führungskräfte oder Human Resources zu wenden. Wir können auch die Zurich Ethics Line/lokale Meldesysteme nutzen, um entsprechende Anliegen vorzubringen. Zurich duldet keine Vergeltungsmassnahmen gegen Mitarbeitende, die in gutem Glauben Bedenken äussern.